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Siegener Thesen zu Web 2.0 und Geschichtswissenschaft

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Bis Ende November sollten die Teilnehmer der Siegener Tagung «Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» vom 9. und 10. Oktober ihre Beiträge zu den «Siegener Thesen» abliefern und zur Diskussion stellen. Unser Wiki, wo die Texte gesammelt werden, füllt sich langsam und man kann gespannt sein, wie es die Tagungsorganisatoren Angela Schwarz und Jürgen Beine bewerkstelligen werden, die Texte zu einem hoffentlich stringenten Gesamttext zu verarbeiten …

«Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» in Siegen (III): Nachlese

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Rüdiger Hohls hat im Docupedia-Blog einen ausführlichen Kommentar zum Thema der Siegener Tagung veröffentlicht. Darin geht er auf verschiedene grundsätzliche Probleme der Tagung ein: So stellt er die Frage (die ich mir auch gestellt habe), wieso es im Titel der Tagung «Geschichtswissenschaft» und nicht «Geschichte» oder wenigstens «Geschichtswissenschaften» geheissen hat. Mit «Geschichte» hätte man das Feld von Anbeginn öffnen und auf die in Siegen sehr präsenten Themenfelder Geschichtsvermittlung und «laienhistorisches Engagement» mit einbeziehen können, «Geschichtswissenschaften» indes hätte die «epochalen, regionalen und thematischen Spezialisierung[en]» des Feldes angemessener berücksichtigt.
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«Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» in Siegen (II)

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In Siegen fand dieser Tage die vermutlich erste öffentliche Veranstaltung im deutschen Sprachraum zum Thema «Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» statt. Mit dem Untertitel «’Social Networking’ als Herausforderung und Paradigma» wollten die beiden Organisatoren Jürgen Beine und Angela Schwarz einen Fokus auf die sozialen Komponenten des Web 2.0 legen. Die Beiträge allerdings hatten das Phänomen «Web 2.0» wesentlich breiter gefasst, was der Qualität der Tagung keinen Abbruch tat – im Gegenteil.
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«Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» in Siegen (I)

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Kleine Tagung, angenehme Atmosphäre, einige Überschneidungen in den Themen – man kann gespannt sein. Immerhin die erste Veranstaltung im deutschen Sprachraum zum Thema Web 2.0 und die Geschichtswissenschaft. Wir melden uns wieder, diesmal aber ohne Gezwitscher.