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	<title>Kommentare für weblog.histnet.ch</title>
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	<description>Weblog zu Geschichte und Digitalen Medien</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 21:09:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Unterrichten in Sibirien von Peter Haber</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/6052/comment-page-1#comment-58940</link>
		<dc:creator>Peter Haber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:09:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, wir hatten das Thema Archive heute kurz gestreift. Einige der Studierenden brachten aus ihren BA-Studiengängen entsprechendes Vorwissen mit und das war sehr anregend. Einige Stichworte stehen im Wiki. Wir werden uns in den verbleibenden Tagen vor allem auf Zeitzeugen-Portale konzentrieren - das war so ausgemacht - und dabei wohl auch die Frage der Archivierung der angesammelten Materialien ansprechen. Aber ich will ja nicht vorgreifen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir hatten das Thema Archive heute kurz gestreift. Einige der Studierenden brachten aus ihren BA-Studiengängen entsprechendes Vorwissen mit und das war sehr anregend. Einige Stichworte stehen im Wiki. Wir werden uns in den verbleibenden Tagen vor allem auf Zeitzeugen-Portale konzentrieren &#8211; das war so ausgemacht &#8211; und dabei wohl auch die Frage der Archivierung der angesammelten Materialien ansprechen. Aber ich will ja nicht vorgreifen!</p>
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		<title>Kommentar zu Unterrichten in Sibirien von Thomas Wolf</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/6052/comment-page-1#comment-58939</link>
		<dc:creator>Thomas Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:37:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wird auch das Archivwesen auf dem Weg ins Web diskutiert? Als Archivar fände ich es auch immer interessant, die Wünsche der angehenden Historikerinnen und Historiker zu erfahren, sie sind ja unsere zukünftigen &quot;Kunden&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wird auch das Archivwesen auf dem Weg ins Web diskutiert? Als Archivar fände ich es auch immer interessant, die Wünsche der angehenden Historikerinnen und Historiker zu erfahren, sie sind ja unsere zukünftigen &#8220;Kunden&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Erscheint demnächst: Computergeschichte Schweiz. Eine Bestandesaufnahme von Peter Grimm</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/2625/comment-page-1#comment-58935</link>
		<dc:creator>Peter Grimm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:24:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hinweis / Entdeckung
Vielleicht ist es erwähnenswert, dass das erste per Computer erstellte Bild/Kunstwerk der Welt in der Schweiz gemacht wurde. Es ist kurz beschrieben bei www.willisrahmenfabric.ch  Button: Einzigartige Werke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinweis / Entdeckung<br />
Vielleicht ist es erwähnenswert, dass das erste per Computer erstellte Bild/Kunstwerk der Welt in der Schweiz gemacht wurde. Es ist kurz beschrieben bei <a href="http://www.willisrahmenfabric.ch" rel="nofollow">http://www.willisrahmenfabric.ch</a>  Button: Einzigartige Werke.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tagung in Basel: «Öffentliche Informationen und offene Daten» von Nicolas C.</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/6045/comment-page-1#comment-58912</link>
		<dc:creator>Nicolas C.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 22:55:53 +0000</pubDate>
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		<description>Leider werde ich nicht teilnehmen können, jedoch möchte ich hier auf einen interessanten Artikel hinweisen, der die Möglichkeiten von &quot;Open Data&quot; zwar mit Sympathie, aber auch kritisch untersucht:

http://gurstein.wordpress.com/2010/09/02/open-data-empowering-the-empowered-or-effective-data-use-for-everyone/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider werde ich nicht teilnehmen können, jedoch möchte ich hier auf einen interessanten Artikel hinweisen, der die Möglichkeiten von &#8220;Open Data&#8221; zwar mit Sympathie, aber auch kritisch untersucht:</p>
<p><a href="http://gurstein.wordpress.com/2010/09/02/open-data-empowering-the-empowered-or-effective-data-use-for-everyone/" rel="nofollow">http://gurstein.wordpress.com/2010/09/02/open-data-empowering-the-empowered-or-effective-data-use-for-everyone/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschichte twittern? von Den Zweiten Weltkrieg auf Twitter &#8222;nacherleben&#8220;? &#171; NordicHistoryBlog</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/6026/comment-page-1#comment-58909</link>
		<dc:creator>Den Zweiten Weltkrieg auf Twitter &#8222;nacherleben&#8220;? &#171; NordicHistoryBlog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:26:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blog zu Medien im Geschichtsunterricht eine konstruktive Kritik dazu veröffentlicht, auf die Hodel wiederum reagiert hat. Es scheint also Bewegung in die Diskussion gekommen zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog zu Medien im Geschichtsunterricht eine konstruktive Kritik dazu veröffentlicht, auf die Hodel wiederum reagiert hat. Es scheint also Bewegung in die Diskussion gekommen zu [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der Zweite Weltkrieg auf Twitter&#8221; &#8211; muss das sein? von Den Zweiten Weltkrieg auf Twitter &#8222;nacherleben&#8220;? &#171; NordicHistoryBlog</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/5991/comment-page-1#comment-58908</link>
		<dc:creator>Den Zweiten Weltkrieg auf Twitter &#8222;nacherleben&#8220;? &#171; NordicHistoryBlog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:22:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Historiker, die deutlich länger im Web 2.0 unterwegs sind wie Jan Hodel, haben da bereits einige kritische Anmerkungen gemacht. Leider wird Geschichte hier doch sehr auf isolierte Fakten reduziert, wie man schnell [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Historiker, die deutlich länger im Web 2.0 unterwegs sind wie Jan Hodel, haben da bereits einige kritische Anmerkungen gemacht. Leider wird Geschichte hier doch sehr auf isolierte Fakten reduziert, wie man schnell [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Demographie des Netzes von Digitale Immigranten sind keine Ignoranten! &#171; Rundum Digital</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/5580/comment-page-1#comment-58907</link>
		<dc:creator>Digitale Immigranten sind keine Ignoranten! &#171; Rundum Digital</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:26:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Menschen geben, sondern diese älteren Menschen werden selbstbewusster mit digitalen Technologien umgehen . Kinder und Jugendliche werden Neues immer noch spielerischer entdecken als Ältere, aber niemand [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Menschen geben, sondern diese älteren Menschen werden selbstbewusster mit digitalen Technologien umgehen . Kinder und Jugendliche werden Neues immer noch spielerischer entdecken als Ältere, aber niemand [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine neue Plattform: de.hypotheses.org von Ein deutschsprachiges Blogportal für die Geisteswissenschaften: de.hypotheses.org &#124; Digital Humanities am DHIP</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/6001/comment-page-1#comment-58890</link>
		<dc:creator>Ein deutschsprachiges Blogportal für die Geisteswissenschaften: de.hypotheses.org &#124; Digital Humanities am DHIP</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Peter Haber, Eine neue Plattform de.hypotheses.org, in: weblog.histnet, 30.11.2011 &lt;http://weblog.hist.net/archives/6001&gt; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Peter Haber, Eine neue Plattform de.hypotheses.org, in: weblog.histnet, 30.11.2011 <http: //weblog.hist.net/archives/6001> [...]</http:></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der unverschämte Buchhandel oder: Wieso ich Bücher nur noch bei Amazon bestelle von Christopher</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/5960/comment-page-1#comment-58885</link>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:00:42 +0000</pubDate>
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		<description>Naja... Amazon ist am billigsten. Dafür machen sie die kleinen Buchläden kaputt und setzen die kleinen Verlage unter Druck. Wer ist der Gute, wer ist der Böse?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja&#8230; Amazon ist am billigsten. Dafür machen sie die kleinen Buchläden kaputt und setzen die kleinen Verlage unter Druck. Wer ist der Gute, wer ist der Böse?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geschichte twittern? von Benjamin Ehrchen</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/6026/comment-page-1#comment-58884</link>
		<dc:creator>Benjamin Ehrchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>Absolute Zustimmung beim &quot;Doppelten Trugschluss&quot;! Könnte man fast schon als popularisierendes &quot;Werbegeschwätz&quot; abtun. Das problematische an dieser Twitter-Geschichte ist ja, dass es eben als &quot;Geschichte Re-Live&quot; beworben wird, um Aufmerksamkeit und damit wissenschaftliche Reputation zu erlangen.

Auch stimme ich zu beim kontextlosen Wissen, es sind schlicht Fakten aneinandergereiht: Die kompakteste Form von deklarativem Wissen bislang. Jedoch... Natürlich ist es eine Fragmentierung ins kleine Faktum, das der Zeitzeuge so nicht bemerkt hat. Aber müsste man dann nicht auch althergebrachte Geschichtsschreibung hinterfragen? Auch hinter Büchern steckt ein Autor, der Fakten auswählt und zusammenstellt, die dem Zeitzeugen nicht bekannt war. Die Fragmentierung in kleine Fakten ist nicht das Problem, sondern die Kontextlosigkeit.

Die Verlinkung zu anderen Texten in Tweets ist natürlich ein Kniff. Aber wäre das dann ein Geschichtslernen durch Twitter? Twitter fällt dann in der Hierarchie des Wissenserwerb hinter andere Webangebote zurück und dient dann nur als Ausgangspunkt für weitere Studien. Eine informierende Seite über das Projekt wäre aber durchaus notwendig, um dem historiographischen Anspruch nach Nachweisen gerecht zu werden. 

Ich kann mir im übrigen auch schwer vorstellen, dass irgendjemand überhaupt mit dem tatsächlichen Anspruch an ein solches Projekt geht, um dem Leser zu vermitteln &quot;wie es wirklich war&quot;. Das ist, wie schon erwähnt, Werbegewäsch, das lediglich der Aufmerksamkeitssammlung dient. Werbung im Fernsehen hat oft genau so wenig Realitätsanspruch, hat aber meistens markige Sprüche zu bieten.

Zustimmung auch bei der Frage nach der Notwendigkeit von Twitter in einem solchen Schülerprojekt. Dazu ist das schlichte Rollenspiel im Klassenverbund vielleicht am ehesten geeignet.
Derzeit liegt das Plus noch in der Popularität, aber ob Twitter auch in Zukunft so populär sein wird, dass allein die Popularität des Mediums die Schüler zu motivieren vermag, bleibt abzuwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolute Zustimmung beim &#8220;Doppelten Trugschluss&#8221;! Könnte man fast schon als popularisierendes &#8220;Werbegeschwätz&#8221; abtun. Das problematische an dieser Twitter-Geschichte ist ja, dass es eben als &#8220;Geschichte Re-Live&#8221; beworben wird, um Aufmerksamkeit und damit wissenschaftliche Reputation zu erlangen.</p>
<p>Auch stimme ich zu beim kontextlosen Wissen, es sind schlicht Fakten aneinandergereiht: Die kompakteste Form von deklarativem Wissen bislang. Jedoch&#8230; Natürlich ist es eine Fragmentierung ins kleine Faktum, das der Zeitzeuge so nicht bemerkt hat. Aber müsste man dann nicht auch althergebrachte Geschichtsschreibung hinterfragen? Auch hinter Büchern steckt ein Autor, der Fakten auswählt und zusammenstellt, die dem Zeitzeugen nicht bekannt war. Die Fragmentierung in kleine Fakten ist nicht das Problem, sondern die Kontextlosigkeit.</p>
<p>Die Verlinkung zu anderen Texten in Tweets ist natürlich ein Kniff. Aber wäre das dann ein Geschichtslernen durch Twitter? Twitter fällt dann in der Hierarchie des Wissenserwerb hinter andere Webangebote zurück und dient dann nur als Ausgangspunkt für weitere Studien. Eine informierende Seite über das Projekt wäre aber durchaus notwendig, um dem historiographischen Anspruch nach Nachweisen gerecht zu werden. </p>
<p>Ich kann mir im übrigen auch schwer vorstellen, dass irgendjemand überhaupt mit dem tatsächlichen Anspruch an ein solches Projekt geht, um dem Leser zu vermitteln &#8220;wie es wirklich war&#8221;. Das ist, wie schon erwähnt, Werbegewäsch, das lediglich der Aufmerksamkeitssammlung dient. Werbung im Fernsehen hat oft genau so wenig Realitätsanspruch, hat aber meistens markige Sprüche zu bieten.</p>
<p>Zustimmung auch bei der Frage nach der Notwendigkeit von Twitter in einem solchen Schülerprojekt. Dazu ist das schlichte Rollenspiel im Klassenverbund vielleicht am ehesten geeignet.<br />
Derzeit liegt das Plus noch in der Popularität, aber ob Twitter auch in Zukunft so populär sein wird, dass allein die Popularität des Mediums die Schüler zu motivieren vermag, bleibt abzuwarten.</p>
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