Von Peter Haber am 7. September 2011
Kategorie: Allgemein | Tags: Digital Born, Digital Immigrants, digital literacy, Digital Natives, Medienkompetenz, TA-SWISS, Wikipedia| Print-Version
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Pädagogen und andere gescheite Leute beschäftigen sich schon seit Jahren mit der Frage, was eigentlich unsere Jugend im Netz so macht. Wie kompetent sie ist im Umgang mit dem ganzen technischen Kram, der uns, den Älteren schon nicht ganz geheuer ist. Und wie viel Belehrung sie, die «Digital Natives» von uns, den «Digital Immigrants» eigentlich noch brauchen.
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Von Peter Haber am 2. Dezember 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: Brüssek, EU, Google, Medienkompetenz| Print-Version
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Die Europäiche Kommission, so lesen wir heute in den Zeitungen, hat ein Anti-Trust-Verfahren gegen Google eingeleitet «wegen des möglichen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung in der Online-Suche unter Verstoß gegen die europäischen Kartellrechtsvorschriften (Artikel 102 AEUV)». Dies der Anfang einer entsprechenden Medienmitteilung der Kommission.
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Von Peter Haber am 12. Oktober 2010
Kategorie: Wikipedia | Tags: CPOV, Geert Lovink, Medienkompetenz, Wikipedia| Print-Version
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Immer mehr Hochschulen experimentieren mit Wikipedia. Ähnlich wie wir das vor Jahren in einem Kurs am Institut für Medienwissenschft der Universität Basel gemacht haben, hat auch Geert Lovink zur Zeit einen Kurs am laufen, in dem die Studierenden für Wikipedia schreiben und über ihre Erfahrungen berichten.
Von Peter Haber am 10. Oktober 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: Humorfreiheit, Medienkompetenz, Tweet, Twitter, Web 2.0| Print-Version
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Nehmen wir einmal an, «schnapsnase» wäre nicht einfach ein Witzbold, sondern er wäre – zum Beispiel – eine exponierte Figur einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt. Und nehmen wir weiter an, wir könnten sicher sein, dass der Beitrag «echt», also tatsächlich von der exponierten Figur der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt verfasst worden wäre.
Was wäre ein solcher Tweet? Ein ironischer Beitrag zur «Überfremdungs»-Debatte in der Schweiz? Ein Skandalon mit anschliessendem Karriereknick für die besagte exponierte Figur? Oder einfach ein Ausloten der Möglichkeiten, die Twitter im öffentlichen Diskurs bietet?
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Von Peter Haber am 28. September 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: CPOV, Medienkompetenz, Reputation, Wikipedia| Print-Version
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Dirk Franke alias Iberty alias southgeist hat in seinem Weblog einen äusserst lesenswerten Beitrag über Öffentlichkeit und Offenheit respektive über guten und schlechten Stil im akademischen Feld geschrieben.
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Von Peter Haber am 5. Juli 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: ÖNB, ETH, ETH Bibliothek, ETHZ, Library 2.0, Medienkompetenz, Portal, Syndizierung| Print-Version
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Nein, zu früh gefreut: Die ETH Bibliothek hat nicht auch (wie kürzlich die ÖNB) einen Vertrag mit Google geschlossen, um ihre Bestände fremddigitalisieren zu lassen. Ich vermute, dass wäre unter dem Niveau der ETH und das ist auch gut so.
Die ETH Bibliothek hat viel Genialeres gemacht. Sie hat nämlich das gemacht, was der Graus aller Bibliothekare sein dürfte, den ganzen komplizierten Such-Krimskrams über Bord geworfen (oder zumindest ins zweite Glied geschickt) und eine Suchmaske ins Netz gestellt, die mit einem Suchschlitz alles absucht, was im Rahmen der ETH abfragbar ist.
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Von Elias Kreyenbuehl am 20. Oktober 2008
Kategorie: Allgemein, Berichte und Rezensionen, Netzwelten | Tags: Didaktik, Digitale Gesellschaft, Digitalisierung, iPhone, iPod, Kulturwissenschaften, Medienbruch, Mediendidaktik, Medienkompetenz, Medienwissenschaften, usability| Print-Version
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«Digital Creativity» ist eine interdisziplinär ausgerichtete Zeitschrift, welche sich dem Themenkomplex rund um die Nutzung digitaler Medien widmet und viermal jährlich erscheint. Der kreative Geist scheint die aus unterschiedlichen Richtungen stammenden Artikel zu beleben. Die Beiträge handeln entweder von der Implementierung brandneuer Gadgets (wie z.B. Wearables) oder es geht um deren Einsatz in einem mediendidaktischen Umfeld.
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Von Jan Hodel am 27. August 2008
Kategorie: Forschung und Praxis | Tags: Lehre, Medienkompetenz, Suchstrategien, Wiki, Wikipedia| Print-Version
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Die Ankündigung von Peter Haber zum (viel versprechenden) Kurs über Wikipedistik, sowie ein Erfahrungsbericht von Mark Stoneman (von Clio and Me, Blog des Monats im März d.J.) über seinen Kurs, in dem er Studierende mit Wikipedia arbeiten liess (und in einem Wiki den Kurs mit immerhin 111 Teilnehmenden administrierte), ist Anlass, kurz über meine Erfahrungen beim Einsatz von Wikis und Umgang mit Wikipedia in meinen Kurs im letzten Semester zu berichten. Ich komme zu ähnlichen Einschätzungen, wie Mark Stoneman in seinem Bericht und wie ich unter dem Titel “Digital Secondos“: Die Medienkompetenz der Studierenden ist sehr heterogen. Und doch kann man für die meisten sagen: Sie können zwar suchen, finden aber nichts, was sie für ihre Hochschulaufgaben verwenden könnten. Und von Wikipedia – oder überhaupt von Wikis – kennen Sie allenfalls die Benutzer-Oberfläche und dass alle reinschreiben können. Und Wikis für Unterrichtszwecke zu benutzen, hat seine Tücken.
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Von Jan Hodel am 28. April 2008
Kategorie: Netzwelten | Tags: Bibliotheken, British Library, CIBER, Digital Natives, Digital Secondos, Jugendliche, Medienkompetenz, Treumann, Zillien| Print-Version
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Ich habe ja in den letzten Wochen bereits einige Male über verschiedene Studien berichtet, die den “Mythos” der NetGeneration (oder Digital Natives oder Google Generation) kritisch hinterfagten und konstatierten, dass die Jugendlichen keineswegs dergestalt von den digitalen Medien sozialisiert werden, dass sie durchs Band neue Verhaltensformen beim Lernen und Forschen entwickelten. Die Digital Natives (so meine These) seien vermutlich eben nicht “Einheimische”, die in die digitale Kultur durch die Eltern eingeführt und sozialisiert werden, sondern wenn schon “Digital Secondos”, also Kinder von “Eingewanderten”, die sich selber auf sehr unterschiedliche Weise in der neuen (digitalen) Kultur zu behaupten wissen: Einige der Digital Immigrants neigen zur Überanpassung (“Wow, der neuste Web-2.0 Trend – gleich ausprobieren und als Must-Have in meinem Blog anpreisen”); andere wiederum halten an der altvertrauten Ursprungskultur fest (“Es gilt das gedruckte Wort”).
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Von Jan Hodel am 25. April 2008
Kategorie: Forschung und Praxis | Tags: Barricelli, Geschichtsdidaktik, Geschichtslernen, Medienkompetenz, Powerpoint, Präsentation, Rüsen, Social Software, Wissenschaft| Print-Version
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Wenn Kollega Haber schon darauf hinweist, sollen hier auch ein paar Worte darüber verloren werden, über meine Reise nach Eichstätt im malerischen Altmühltal (die schöne landschaftliche Lage muss man sich mit schlechten Bahnverbindungen erkaufen), wo an der katholischen Universität ziemlich intensiv Geschichtsdidaktik betrieben wird, was dank eines umfassenden mehrjährigen Forschungsprojektes auch in Zukunft so sein wird.
Die Tagung konzentrierte sich primär auf die Frage, über welche Kompetenzen Lehrpersonen verfügen müssen, um bei Ihren Schüler/innen Kompetenz fördern und diagnostizieren zu können; also um “Kompetenzen zweiter Ordnung”. Und da die Geschichtsdidaktiker/innen diese Lehrpersonen ausbilden, müssen die ja auch Kompetenzen-kompetent sein. Bin ich in der Lage, bei meinen Lehramts-Studierenden festzustellen, ob sie ihre Schüler/innen in der Entwicklung ihrer Kompetenzen fördern können, muss ich folgerichtig kompetenzförderkompetenzdiagnosekompetent sein.
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