Vorschau auf die GMW-Tagung 2010

Soeben ist eine erste Vorschauf auf die GMW-Tagung 2010 aufgeschaltet worden. Die Tagung wird in Zürich stattfinden und unter dem Motto «Digitale Medien für Lehre und Forschung» stehen.
(weiterlesen…)
weblog.histnet.chWeblog zu Geschichte und Digitalen Medien |

Soeben ist eine erste Vorschauf auf die GMW-Tagung 2010 aufgeschaltet worden. Die Tagung wird in Zürich stattfinden und unter dem Motto «Digitale Medien für Lehre und Forschung» stehen.
(weiterlesen…)
… dann wäre die Uni Wien heute vielleicht nicht besetzt worden. Die Studierenden protestieren gegen die neuen MA/BA-Studiengänge und den schleichenden Bildungsabbau. Angezettelt haben die Unruhen die Studis von der Akademie der Bildenden Künste (im Bild), die am Montag in einen Generalstreik getreten waren (welcher General bestreikt wurde, wissen wir leider nicht). Der Standard berichtet zur Zeit live vor Ort (Bild: fm4)
(weiterlesen…)

Da uns Kollega Hodel seinen Bericht von der diesjährigen GMW-Tagung «E-Learning 2009 – Lernen im Digitalen Zeitalter» in Berlin vorzuenthalten scheint, verweisen wir auf einen Rückblick aus der Feder von Wolfgang Neuhaus.
(weiterlesen…)

Es ist ja nicht so, dass wir neuen Lern- und Unterrichtsformen an der Universität abgeneigt wären. Mit Weblogs und Wikis haben wir zum Beispiel bereits einige didaktische Modelle ausprobiert, über Podcasts an der Uni werden wir in Kürze mit einigen Kollegen nachdenken. Aber Twitter? Wie soll man mit Twitter den Unterricht bestreiten? Wir wissen es nicht. Aber es gibt offenbar Kollegen, die es wissen wollen und es nun ausprobieren, wie gawker.com berichtet. Wir sind gespannt (Danke CYBERSCIENTIST für diesen Hinweis)
Bild: Jonny Goldstein auf flickr.

Als wir vor zehn Jahren mit hist.net und unseren Lehrveranstaltungen anfingen, trafen wir eine sonderbare hochschulpolitische Situation an:
In den Universiätsverwaltungen dominierte die Erwartung, mit E-Learning die Kosten für die Lehre massiv senken zu können. Es war die Zeit, als der Bologna-Prozess begann – die Unterzeichnung der berüchtigten Erklärung fand 1999 statt – und schon seit einigen Jahren pfiffen es die Spatzen von Dächern, dass der neoliberale Umbau der Universitäten nächstens bevorstehen werde.
(weiterlesen…)
The January issue of Academic Commons highlights the results of several years of research on the intersections between digital media and student learning in the humanities and social sciences. The various essays presented in this issue — and a second issue due out in February — are drawn from the work of participants in the Visible Knowledge Project based at Georgetown University. Focusing on a variety of issues related to the ways that digital media are transforming student learning and the relationship between teaching and learning, the strength of the work presented here is that it is (mostly) drawn from evidence, rather than anecdote. Too often claims about teaching or gains in student learning are made entirely from a complete or almost complete lack of evidence. The essays in these two issues offer a pleasant corrective to this tendency.

2002 startete an der Universität Wien das eLearning-Projekt «Geschichte Online». Nach sechs Jahren Entwicklungsarbeit ist es also an der Zeit, Bilanz zu ziehen, einen Blick zurück und auch in die Zukunft zu werfen: Inwieweit ist es gelungen, neue Medien im Fach Geschichte in die neuen Strukturen einer «Bologna-Studienarchitektur» zu integrieren?
Am Freitag, 5. Dezember 2008 im Semperdepot an der Lehargasse 6-8, von 9:30 Uhr bis 18 Uhr. Das ausführliche Programm gibt es hier.

Kollege Dr. Tantner von der Univeristät Wien führt die Tradition der Weblog-Lehrveranstaltungen fort. Die Lehrveranstaltung trägt den Titel “Informatik und Medien in der Geschichtswissenschaft. Suchmaschinen im analogen Zeitalter” und wird zum Teil online, zum Teil mit Präsenzunterricht durchgeführt.
Zu den Aufgaben der Studierenden gehört es, sich ein eigenes Weblog einzurichten und dort über den Verlauf der Lehrveranstaltung zu berichten. Tantner selbst führt eine Art Zentralweblog zum Kurs, wo er über aktuelle Fragen zum Thema des Kurses berichtet (zusätzlich zu seinem Adresscomptoir-Weblog). Zur Zeit sind zwölf Weblogs der Studierenden eingerichtet, die meisten bei twoday oder bei einem anderen kostenlosen Weblog-Dienst.
Zwischenfrage: Wer den Kurs und die Diskussionen um den Kurs mitverfolgen will, kommt also nicht umhin, mindestens dreizehn RSS-Feeds in sein Repertoire aufzunehmen. Wieso diese – künstliche – Fragmentierung der Diskussion? Wieso nicht ein einziges Weblog für den Kurs, der von allen Teilnehmenden bespielt wird?
A propos Weblogs im Unterricht: Auf clioweb erschien unlängst ein hübscher Bericht über einen Vortrag von Babelblogger Mills Kelly im Center for Teaching Excellence an der George Mason University.

Wer nachhören möchte, welchen Input die «Basler Elektronische Schule» den Kollegen von Wien gegeben hat, kann das auf dem Weblog e-Medien-Strategie der Hist-Kult Fakultät tun. Visuell sichtbar sind Haber & Hodel nicht (wegretuschiert?), aber wir hatten auch keine Werbe-T-Shirts für Kollega Krameritsch an. Werden wir auf dem nächsten Podium machen, damit wir auch ins Bild kommen …
Die Website “bettinahenkel.net” hat auf den ersten Blick nichts mit Geschichtswissenschaften zu tun. Doch das Projekt von Bettina Henkel, Künstlerin und Dozentin an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie sich künstlerische Projekte mit kulturwissenschaftlichen und auch historischen Themen auseinandersetzen, was in diesem Falle zu spannenden und anregende Ergebnisse führt. (weiterlesen…)