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	<title>Kommentare zu: Das Buch-Ärgernis der Woche: Die Google-Falle</title>
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	<description>Weblog zu Geschichte und Digitalen Medien</description>
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		<title>Von: weblog.histnet.ch &#187; Blog Archive &#187; Google-Falle contd.</title>
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		<dc:creator>weblog.histnet.ch &#187; Blog Archive &#187; Google-Falle contd.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 14:24:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wir vor einigen Tagen enttäuscht das Buch von Gerald Reischl kritisierten, schien die Merheit der Weblog-Kommentatoren anderer Meinug zu sein. Positive Reaktionen schienen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wir vor einigen Tagen enttäuscht das Buch von Gerald Reischl kritisierten, schien die Merheit der Weblog-Kommentatoren anderer Meinug zu sein. Positive Reaktionen schienen [...]</p>
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		<title>Von: DOBSZAY's Ansichten und Einsichten</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/925/comment-page-1#comment-55741</link>
		<dc:creator>DOBSZAY's Ansichten und Einsichten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:58:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Kritik an der Google-Falle...&lt;/strong&gt;

Gerald Reischls Buch &#8220;Die Google-Falle&#8221; ist vom Publikum erwartungsgem&#228;ss mit sehr unterschiedlichen Reaktionen aufgenommen worden. Das Spektrum reicht von Lobeshymnen bis Reischl-Bashing. Dass seine &#8220;Enth&#252;llungen&#8221; nic...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kritik an der Google-Falle&#8230;</strong></p>
<p>Gerald Reischls Buch &#8220;Die Google-Falle&#8221; ist vom Publikum erwartungsgem&#228;ss mit sehr unterschiedlichen Reaktionen aufgenommen worden. Das Spektrum reicht von Lobeshymnen bis Reischl-Bashing. Dass seine &#8220;Enth&#252;llungen&#8221; nic&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Haber</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/925/comment-page-1#comment-54927</link>
		<dc:creator>Peter Haber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 21:39:19 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Weber,

Haben Sie besten Dank für Ihre Zuschrift, die mich tatsächlich sehr nachdenklich gestimmt hat. Ich glaubte, die meisten Buchhinweise bisher im positiven Sinn hier eingebracht zu haben und ich werde mir in einer ruhigen Minute die bisherigen Texte genauer daraufhin anschauen. Zweck dieser Rubrik ist es eigentlich, auf Publikationen hinzuweisen, die mir für meine Arbeiten oder meine Lehrveranstaltungen hilfreich waren.

Vielleicht kann ich bei dieser Gelegenheit auch gleich Ihre abschliessende Frage beantworten: Ich habe bisher noch keinen einzigen Weblog-Eintrag von meinem Arbeitsplatz am Historischen Seminar aus verfasst. Allerdings weiss ich nicht genau, ob das so verwerflich wäre, wenn ich das tun würde. Vielleicht könnten wir ja diesen Punkt auch einmal gemeinsam diskutieren. Ich vermute, dass Sie als Privatdozent diese Problematik besser kennen als ich. Wie halten Sie es mit der Arbeitszeit in Academia? Können Sie zum Beispiel Ihre private Lektüre immer trennen von Ihrer Forschungstätigkeit? Wo fängt die Vorbereitung einer Lehrveranstaltung an und wo hört sie auf? Mich beschäftigt das immer wieder und ich finde, dass darüber viel zu wenig diskutiert wird, ohne gleich in das übliche Selbstausbeutungs-Lamento zu verfallen.

Zurück zum Text: Bei der Google-Falle war ich tatsächlich sehr enttäuscht. Ich hatte die Buchankündigung Ende letzter Woche gesehen und mir sogleich das Buch gekauft und mit grossen Erwartungen gelesen. Dieser Erwartungen waren wohl so hoch, weil der Autor und der Verlag sie so hoch geschraubt hatten. Und weil der Autor sich mir als ein grosser Aufklärer und Weltversteher präsentiert hat. Und dann doch nur so wenig neues berichten konnte. Wieso konnte man das Buch nicht als das präsentieren, was es ist? Ein flott oder flapsig (das ist dann wohl auch Geschmackssache) geschriebenes Buch, das zusammenfasst, was man halt als interessierter Netzarbeiter kennt, weil aber das nicht alle sind, kann man das auch hier in diesem Buch nachlesen. Wieso dieses Mäntelchen des investigativen Journalismus, wenn dann doch nur steht, was die einschlägigen Weblogs seit langem berichten? Und wieso nicht ein anständiges Lektorat? Ist denn das so viel verlangt?

Ich bin sehr gespannt, wie Sie das sehen. Viele Weblogs - und so auch hist.net - oszillieren ja zwischen den Sphären der Wissenschaft und der Publizistik. Sie als Medienwissenschafter kennen sich ja da wohl bestens aus. Führen wir doch diesen Dialog hier weiter im von Ihnen vorgeschlagenen &quot;Selbstreflexionsmodul&quot;!

Mit schönen Grüssen

Ihr Peter Haber

P.S.: Die Tippfehler, für die ich mich entschuldige, habe ich korrigiert. Merci für die aufmerksame Lektüre! Anders als (hoffentlich) der Verlag Ueberreuter verfügt hist.net zur Zeit leider über kein Korrektorat ... ;-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Weber,</p>
<p>Haben Sie besten Dank für Ihre Zuschrift, die mich tatsächlich sehr nachdenklich gestimmt hat. Ich glaubte, die meisten Buchhinweise bisher im positiven Sinn hier eingebracht zu haben und ich werde mir in einer ruhigen Minute die bisherigen Texte genauer daraufhin anschauen. Zweck dieser Rubrik ist es eigentlich, auf Publikationen hinzuweisen, die mir für meine Arbeiten oder meine Lehrveranstaltungen hilfreich waren.</p>
<p>Vielleicht kann ich bei dieser Gelegenheit auch gleich Ihre abschliessende Frage beantworten: Ich habe bisher noch keinen einzigen Weblog-Eintrag von meinem Arbeitsplatz am Historischen Seminar aus verfasst. Allerdings weiss ich nicht genau, ob das so verwerflich wäre, wenn ich das tun würde. Vielleicht könnten wir ja diesen Punkt auch einmal gemeinsam diskutieren. Ich vermute, dass Sie als Privatdozent diese Problematik besser kennen als ich. Wie halten Sie es mit der Arbeitszeit in Academia? Können Sie zum Beispiel Ihre private Lektüre immer trennen von Ihrer Forschungstätigkeit? Wo fängt die Vorbereitung einer Lehrveranstaltung an und wo hört sie auf? Mich beschäftigt das immer wieder und ich finde, dass darüber viel zu wenig diskutiert wird, ohne gleich in das übliche Selbstausbeutungs-Lamento zu verfallen.</p>
<p>Zurück zum Text: Bei der Google-Falle war ich tatsächlich sehr enttäuscht. Ich hatte die Buchankündigung Ende letzter Woche gesehen und mir sogleich das Buch gekauft und mit grossen Erwartungen gelesen. Dieser Erwartungen waren wohl so hoch, weil der Autor und der Verlag sie so hoch geschraubt hatten. Und weil der Autor sich mir als ein grosser Aufklärer und Weltversteher präsentiert hat. Und dann doch nur so wenig neues berichten konnte. Wieso konnte man das Buch nicht als das präsentieren, was es ist? Ein flott oder flapsig (das ist dann wohl auch Geschmackssache) geschriebenes Buch, das zusammenfasst, was man halt als interessierter Netzarbeiter kennt, weil aber das nicht alle sind, kann man das auch hier in diesem Buch nachlesen. Wieso dieses Mäntelchen des investigativen Journalismus, wenn dann doch nur steht, was die einschlägigen Weblogs seit langem berichten? Und wieso nicht ein anständiges Lektorat? Ist denn das so viel verlangt?</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie Sie das sehen. Viele Weblogs &#8211; und so auch hist.net &#8211; oszillieren ja zwischen den Sphären der Wissenschaft und der Publizistik. Sie als Medienwissenschafter kennen sich ja da wohl bestens aus. Führen wir doch diesen Dialog hier weiter im von Ihnen vorgeschlagenen &#8220;Selbstreflexionsmodul&#8221;!</p>
<p>Mit schönen Grüssen</p>
<p>Ihr Peter Haber</p>
<p>P.S.: Die Tippfehler, für die ich mich entschuldige, habe ich korrigiert. Merci für die aufmerksame Lektüre! Anders als (hoffentlich) der Verlag Ueberreuter verfügt hist.net zur Zeit leider über kein Korrektorat &#8230; ;-(</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan Weber</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/925/comment-page-1#comment-54804</link>
		<dc:creator>Stefan Weber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:01:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.histnet.ch/archives/925#comment-54804</guid>
		<description>Lieber Herr Haber,

darf ich mal ein kleines Selbstreflexionsmodul - für Sie und mich - anregen? Inwieweit unterscheidet sich eigentlich Ihre hier permanent zur Schau gestellte Rhetorik des polemischen Runtermachens von Buch-Neuerscheinungen und Studien von jenen (wenigen) polemischen Passagen, die Sie in meinem GCP-Syndrom-Buch identifiziert haben? Und finden Sie, dass die Anlässe jeweils die Polemik rechtfertigen?
Bei Ihnen geht es hier um Fehler und stilistische Unschönheiten in einem Sachbuch. Nehmen Sie Luhmanns &quot;Die Realität der Massenmedien&quot; zur Hand. Sie werden auch hier auf 200 Seiten einige Fehler und stilistische Besonderheiten finden - wie in nahezu jedem Buch. Durch geschicktes Zitieren könnte man Luhmann wunderbar lächerlich machen. Was würde Ihr fortwährendes &quot;Outen&quot; von solchen Fehlern in Büchern etwa von vorgefundenen Plagiatsstellen z. B. in der Wikipedia unterscheiden? Was &quot;wiegt&quot; hier wissenssoziologisch betrachtet mehr?
Wozu führt Ihre Praxis, sich immer nur ein paar Zitate rauszupicken und damit in Windeseile eine (Web 2.0)-Öffentlichkeit herzustellen? Ist das die Emanzipation eines neuen Meinungsjournalismus, den wir dringend brauchen; oder ist es letztlich so trivial und lächerlich wie die Runtermach-Rhetorik der Germany&#039;s Next-Topmodel-Jury?
Sie können sich meine Antworten auf diese Fragen vorstellen, bin aber gerne bereit, das ohne Tunnelblick zu behirnen.
Machen Sie Ihren Blog eigentlich in Ihrer bezahlten Arbeitszeit von Ihrem universitären Arbeitsplatz aus?
LG
Stefan Weber

PS: Ihre Besprechung strotzt ja auch vor Fehlern (&quot;reletiv&quot;, Arnolds Vorname selbst falsch geschrieben). Aber das war sicher Absicht, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Haber,</p>
<p>darf ich mal ein kleines Selbstreflexionsmodul &#8211; für Sie und mich &#8211; anregen? Inwieweit unterscheidet sich eigentlich Ihre hier permanent zur Schau gestellte Rhetorik des polemischen Runtermachens von Buch-Neuerscheinungen und Studien von jenen (wenigen) polemischen Passagen, die Sie in meinem GCP-Syndrom-Buch identifiziert haben? Und finden Sie, dass die Anlässe jeweils die Polemik rechtfertigen?<br />
Bei Ihnen geht es hier um Fehler und stilistische Unschönheiten in einem Sachbuch. Nehmen Sie Luhmanns &#8220;Die Realität der Massenmedien&#8221; zur Hand. Sie werden auch hier auf 200 Seiten einige Fehler und stilistische Besonderheiten finden &#8211; wie in nahezu jedem Buch. Durch geschicktes Zitieren könnte man Luhmann wunderbar lächerlich machen. Was würde Ihr fortwährendes &#8220;Outen&#8221; von solchen Fehlern in Büchern etwa von vorgefundenen Plagiatsstellen z. B. in der Wikipedia unterscheiden? Was &#8220;wiegt&#8221; hier wissenssoziologisch betrachtet mehr?<br />
Wozu führt Ihre Praxis, sich immer nur ein paar Zitate rauszupicken und damit in Windeseile eine (Web 2.0)-Öffentlichkeit herzustellen? Ist das die Emanzipation eines neuen Meinungsjournalismus, den wir dringend brauchen; oder ist es letztlich so trivial und lächerlich wie die Runtermach-Rhetorik der Germany&#8217;s Next-Topmodel-Jury?<br />
Sie können sich meine Antworten auf diese Fragen vorstellen, bin aber gerne bereit, das ohne Tunnelblick zu behirnen.<br />
Machen Sie Ihren Blog eigentlich in Ihrer bezahlten Arbeitszeit von Ihrem universitären Arbeitsplatz aus?<br />
LG<br />
Stefan Weber</p>
<p>PS: Ihre Besprechung strotzt ja auch vor Fehlern (&#8220;reletiv&#8221;, Arnolds Vorname selbst falsch geschrieben). Aber das war sicher Absicht, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Standards für eine Web-Forschungsethik ::: Tolle Website, schlechtes Buch "Die Google-Falle" &#124; Werkstatt-Ticker 05</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/925/comment-page-1#comment-54602</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Standards für eine Web-Forschungsethik ::: Tolle Website, schlechtes Buch "Die Google-Falle" &#124; Werkstatt-Ticker 05</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 07:09:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.histnet.ch/archives/925#comment-54602</guid>
		<description>[...] direkt dem Internet, sondern einem aufkl&#228;rerisch daherkommenden Buch &#252;ber das Internet, widmet sich Peter Haber im weblog.hist.net. Er hat das aktuelle Buch &quot;Die Google-Falle. Die unkontrollierte Weltmacht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] direkt dem Internet, sondern einem aufkl&#228;rerisch daherkommenden Buch &#252;ber das Internet, widmet sich Peter Haber im weblog.hist.net. Er hat das aktuelle Buch &quot;Die Google-Falle. Die unkontrollierte Weltmacht [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Easy Bits &#187; Blog Archiv &#187; Kritik: Die Google-Falle</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/925/comment-page-1#comment-54599</link>
		<dc:creator>Easy Bits &#187; Blog Archiv &#187; Kritik: Die Google-Falle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:28:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.histnet.ch/archives/925#comment-54599</guid>
		<description>[...] weblog.histnet.ch  BeiträgeÄhnliche Beiträge... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] weblog.histnet.ch  BeiträgeÄhnliche Beiträge&#8230; [...]</p>
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