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Knol: Möchtegern-Wikipedia-Konkurrenz

Knol

Es ging gestern durch alle Medien: Google kündigt den „Wikipedia-Killer“ namens Knol (Verballhornung von „Knowledge“) an. Allerdings bringt es Spiegel Online auf den Punkt. Es geht in erster Linie um Fachartikel, die von Autor/innen verfasst und verantwortet werden sollen. Die Autor/innen sollen dies freiwillig tun – das ist wohl die einzige Gemeinsamkeit mit Wikipedia. Eine weitere Erfolgsgeschichte von Google mit dem „Midas-Händchen“, das alles zu Gold macht, was es anfasst? Oder nur ein aussichtsloser Versuch, von der Popularität Wikipedias etwas abzuschneiden? Jedenfalls passt das nicht so ganz zu den (hier bereits berichteten) Vorwürfen, wonach Google und Wikipedia zusammenspannen, um die Informationsflüsse im Internet zu kontrollieren.

Ein Kommentar auf “Knol: Möchtegern-Wikipedia-Konkurrenz”

  1. E-Learning-Blog meint:

    Google Knol: Wozu? …

    Ich habe gerade ein Problem. Ich erkenne nicht den Mehrwert, den mir Google mit der Idee zu Knol geben will. Ich erkenne schon, dass Google ein weiteres cooles Werkzeug anbieten wird, mit dem das Online zur Verfügung stellen noch ein wenig leichter wi…

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