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Wiener G’schichten, Folge 4

Stell Dir vor, Du gehst in die Mittagspause, und der Text schreibt sich von selbst … So erging es mir soeben bei der Arbeit am Wikipedia-Forschungsseminar. Und das kam so: nächsten Freitag wird Kollega Hodel in virtueller Form uns begleiten und uns mit seiner Expertise und seinen kritischen Fragen in die Enge treiben.

Damit wir nicht ganz aneinander vorbei reden, haben wir im vorbereitenden Skype-Gespräch heute Vormittag an einem Google Docs-Dokument gearbeitet und ein paar Stichworte aufnotiert. Als ich kurz nach zwölf in die Mittagspause ging, liess ich meinen Rechner einfach stehen und schloss den Raum ab. Und als ich nun nach gutem Essen und angeregten Gesprächen zurück kam, war der Text auf dem Bildschirm fast doppelt so lange.

Ich glaube, ich geh mal ins nächste Kaffeehaus und hoffe, dass wenn ich zurück komme, der Rest auch schon geschrieben ist.

3 Kommentare auf “Wiener G’schichten, Folge 4”

  1. Jan Hodel meint:

    Wieso Rest? Steht doch schon alles drin!
    ;-)

  2. Peter Haber meint:

    - seh ich ja nicht, wenn ich im Kaffeehaus bin, oder?

  3. Jan Hodel meint:

    gibt’s denn da kein WLAN, oder was?

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