Bibliothekskatalog 2.0: Wortwolken und eigene «tags»
Eine schöne Neuerung hat der Kölner Universitätsgesamtkatalog soeben freigeschaltet, wie auf Inetbib heute zu lesen war: Mit Hilfe von «tag clouds» (Wortwolken) lassen sich für die einzelnen Teilkataloge die Zweihundert am häufigsten verwendeten Katalogeinträge für Schlagworte, Systematiken, Körperschaften, Institutionen sowie Personen anzeigen.
Zusätzlich bietet der Katalog allen registrierten Benutzerinnen und Benutzern die Möglichkeit, Katalogeinträge mit eigenen (vorerst nur individuell zu nutzenden) «tags» zu versehen. Mit «tags» sind Etiketten gemeint, die wir aus Web 2.0-Diensten wie flickr oder del.icio.us kennen. Damit haben die Bibliothekare von Köln den eigentlichen Kernbereich ihres Hoheitsgebietes, die inhaltliche Erschliessung der Bibliotheksbestände, dem Laienpublikum geöffnet. Mutig.












28. Mai 2008
[...] später wurde OpenBib um eine eigene Tagging-Funktion erweitert. War diese zunächst noch eine zeitgemäße Alternative zu klassischen strukturierten [...]