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	<title>Kommentare zu: Quellenkritik, Geschichtslernen und &#8220;Digitale Historische Methode&#8221;</title>
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	<description>Weblog zu Geschichte und Digitalen Medien</description>
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		<title>Von: Von Diskursen, Kontexten und Adressaten zur Netzwerkanalyse - &#34;Brennpunkt Geschichte&#34;</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/3105/comment-page-1#comment-58244</link>
		<dc:creator>Von Diskursen, Kontexten und Adressaten zur Netzwerkanalyse - &#34;Brennpunkt Geschichte&#34;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 19:14:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Unterricht empirisch nachgelegt. Von gleichen Autor sind auch die Reflexionen zur &#8220;Digitalen Historischen Methode&#8221; [...]</description>
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		<title>Von: Jan Hodel über &#8220;digitale Historische Methode&#8221; &#124; Historisch Denken Lernen</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/3105/comment-page-1#comment-57385</link>
		<dc:creator>Jan Hodel über &#8220;digitale Historische Methode&#8221; &#124; Historisch Denken Lernen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:23:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hodel, Jan (22.9.2009): &#8220;Quellenkritik, Geschichtslernen und “Digitale Historische Methode”. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hodel, Jan (22.9.2009): &#8220;Quellenkritik, Geschichtslernen und “Digitale Historische Methode”. [...]</p>
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		<title>Von: links for 2009-12-02 at Links. Historische.</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/3105/comment-page-1#comment-57370</link>
		<dc:creator>links for 2009-12-02 at Links. Historische.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:17:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] weblog.histnet.ch » Blog Archive » Quellenkritik, Geschichtslernen und “Digitale Historische Met... (tags: web2.0) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] weblog.histnet.ch » Blog Archive » Quellenkritik, Geschichtslernen und “Digitale Historische Met&#8230; (tags: web2.0) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan Hodel</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/3105/comment-page-1#comment-56994</link>
		<dc:creator>Jan Hodel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:47:05 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ein guter Punkt. In der Tat haben wir hier Weblog keine diesbezüglichen Richtlinien, wie nachträgliche Bearbeitungen von Blog-Posts zu handhaben, bspw. zu kennzeichnen sind. In der  Vergangenheit habe zumindest ich die Einträge nach Rückmeldungen aus den Kommentaren Passagen ergänzt oder Tippfehler verbessert. Hier die Anforderungen strenger anzusetzen, ist zwar im Zuge unserer Auseinandersetzung mit dem Thema verständlich, aber halt auch problematisch; weil nicht rückwirkend für alle Einträge im Weblog anwendbar. Es ist ja eine Kerneigenschaft des Mediums, dass Veränderungen in Inhalten möglich sind. Wirklich gut lösen liesse sich diese Anforderung nur, wenn Weblogs mit Wikis gekreuzt werden und Versionierung einsehbar sind.
In diesem konkreten Fall muss ich allerdings darauf hinweisen, dass die Original-Aussage relativ einfach anhand des ersten Kommentars rekonstruiert werden kann. Selbstverständlich kann ich hier gerne das beanstandete Original zitieren (s.u.), eine bessere Lösung fällt mir nicht ein, da sonst aufgrund mangelnder Versionierung erst recht Konfusion einkehrt.
Also, die Passage zu Beginn des zweiten Absatz mit dem Wortlaut &quot;Urspünglich hat der deutsche Historiker und Geschichtstheoretiker Johann Gustav Droysen (...)&quot; lautete in der ersten publizierten Version &quot;Urspünglich hat der deutsche Geschichtsphilosoph Johann Gustav Droysen&quot;. Ergänzt wurde auch der Literaturhinweis auf die Publikation von Wilfried Nippel.
Ich bin jetzt nicht ganz sicher, wieviel an Transparenz dieser Kommentar von mir geschaffen hat. Aber es geht ja darum, sich mit den Anforderungen an das wissenschaftliche Arbeiten in digitalen Medien auseinanderzusetzen. Was hat das werte Publikum für Meinungen zum Thema &quot;Statthaftigkeit von und Voraussetzungen für nachträgliche Anpassungen an digitalen Publikationen&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein guter Punkt. In der Tat haben wir hier Weblog keine diesbezüglichen Richtlinien, wie nachträgliche Bearbeitungen von Blog-Posts zu handhaben, bspw. zu kennzeichnen sind. In der  Vergangenheit habe zumindest ich die Einträge nach Rückmeldungen aus den Kommentaren Passagen ergänzt oder Tippfehler verbessert. Hier die Anforderungen strenger anzusetzen, ist zwar im Zuge unserer Auseinandersetzung mit dem Thema verständlich, aber halt auch problematisch; weil nicht rückwirkend für alle Einträge im Weblog anwendbar. Es ist ja eine Kerneigenschaft des Mediums, dass Veränderungen in Inhalten möglich sind. Wirklich gut lösen liesse sich diese Anforderung nur, wenn Weblogs mit Wikis gekreuzt werden und Versionierung einsehbar sind.<br />
In diesem konkreten Fall muss ich allerdings darauf hinweisen, dass die Original-Aussage relativ einfach anhand des ersten Kommentars rekonstruiert werden kann. Selbstverständlich kann ich hier gerne das beanstandete Original zitieren (s.u.), eine bessere Lösung fällt mir nicht ein, da sonst aufgrund mangelnder Versionierung erst recht Konfusion einkehrt.<br />
Also, die Passage zu Beginn des zweiten Absatz mit dem Wortlaut &#8220;Urspünglich hat der deutsche Historiker und Geschichtstheoretiker Johann Gustav Droysen (&#8230;)&#8221; lautete in der ersten publizierten Version &#8220;Urspünglich hat der deutsche Geschichtsphilosoph Johann Gustav Droysen&#8221;. Ergänzt wurde auch der Literaturhinweis auf die Publikation von Wilfried Nippel.<br />
Ich bin jetzt nicht ganz sicher, wieviel an Transparenz dieser Kommentar von mir geschaffen hat. Aber es geht ja darum, sich mit den Anforderungen an das wissenschaftliche Arbeiten in digitalen Medien auseinanderzusetzen. Was hat das werte Publikum für Meinungen zum Thema &#8220;Statthaftigkeit von und Voraussetzungen für nachträgliche Anpassungen an digitalen Publikationen&#8221;?</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Haber</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/3105/comment-page-1#comment-56993</link>
		<dc:creator>Peter Haber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:21:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich will ja nicht besonders pingelig sein, aber diese Art von Löschaktion finde ich problematisch. Zur Erinnerung: Wir haben hier im Weblog keine Versionierung, d.h. es ist nicht mehr nachvollziehbar, was Du eigentlich geschrieben hast. Wenn ich hier den Archivaren predige, dass Peer Review 2.0, also Qualitätskontrolle ex post, nur funktioniert, wenn vollständige Transparenz herrscht, leben wir hier also offenbar das Gegenteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will ja nicht besonders pingelig sein, aber diese Art von Löschaktion finde ich problematisch. Zur Erinnerung: Wir haben hier im Weblog keine Versionierung, d.h. es ist nicht mehr nachvollziehbar, was Du eigentlich geschrieben hast. Wenn ich hier den Archivaren predige, dass Peer Review 2.0, also Qualitätskontrolle ex post, nur funktioniert, wenn vollständige Transparenz herrscht, leben wir hier also offenbar das Gegenteil.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Hodel</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/3105/comment-page-1#comment-56990</link>
		<dc:creator>Jan Hodel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:54:31 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, wenn es die Leser/innen zum Lachen bringt... - aber klar, hier ist in der Hitze des Blogbeitrag-Schreibens im Zug mit 30 tobenden Jugendlichen auf Schulausflug das falsche Register gezogen worden. Würde mich interessieren, ob sich Johann Gustav darob im Grabe dreht oder vor sich hinschmunzelt. Der fatale Fehler (der mittlerweile - da in den Kommentaren ausreichend dokumentiert - im Text korrigiert wurde) zeigt nur auf, wie sinnvoll eine sorgfältiges Lektorat ist. Bitte, liebe Autor/innen und Verlage, ins Merkheft notieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, wenn es die Leser/innen zum Lachen bringt&#8230; &#8211; aber klar, hier ist in der Hitze des Blogbeitrag-Schreibens im Zug mit 30 tobenden Jugendlichen auf Schulausflug das falsche Register gezogen worden. Würde mich interessieren, ob sich Johann Gustav darob im Grabe dreht oder vor sich hinschmunzelt. Der fatale Fehler (der mittlerweile &#8211; da in den Kommentaren ausreichend dokumentiert &#8211; im Text korrigiert wurde) zeigt nur auf, wie sinnvoll eine sorgfältiges Lektorat ist. Bitte, liebe Autor/innen und Verlage, ins Merkheft notieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Haber</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/3105/comment-page-1#comment-56987</link>
		<dc:creator>Peter Haber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:23:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.histnet.ch/?p=3105#comment-56987</guid>
		<description>Droysen als Geschichtsphilosoph? Der ist wirklich lustig, wo hast Du den Witz her? Tipp: Wirf mal einen Blick ins Buch von Kollega Nippel ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Droysen als Geschichtsphilosoph? Der ist wirklich lustig, wo hast Du den Witz her? Tipp: Wirf mal einen Blick ins Buch von Kollega Nippel &#8230;</p>
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