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	<title>Kommentare zu: Geschichte und Wikipedia (III) Vergleich 1: Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg</title>
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	<description>Weblog zu Geschichte und Digitalen Medien</description>
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		<title>Von: Ecume du 16 September 2009</title>
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		<dc:creator>Ecume du 16 September 2009</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:11:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lyonel Kaufmann shared Geschichte und Wikipedia (III) Vergleich 1: Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg &#124; weblog.histnet.ch. [...]</description>
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		<title>Von: Marcus Cyron</title>
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		<dc:creator>Marcus Cyron</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 10:57:34 +0000</pubDate>
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		<description>Dann kann man ja jetzt nur hoffen, daß sich dem Artikel in der Wikipedia noch einmal angenommen wird.

&quot;Hier droht aus der Sichtweise, dass sich Wikipedia ja “nicht an die Wissenschaftler/innen” wende, ein gefährlicher Kurzschluss zu entstehen, wenn argumentiert wird, auch “Nicht-Wissenschaftler” mit ihren Standpunkten seien ernst zu nehmen (im Sinne des Neutral Point of View der Wikipedia – einer 21. Jahrhundert-Verballhornung des “audiatur et altera pars”).&quot; - das wäre dann aber weitestgehend ein Missverständnis der Autoren gegenüber des Point of View-Gedankens. Wenn solche Sichtweisen von Nichtfachleuten (ich nenne es mal so, man muss nicht zwingend Wissenschaftler sein, um Fachmann für etwas zu sein) gewürdigt werden, müssen diese schon einen nennenswerten Eindruck in der Öffentlichkeit/den Medien/in der Wissenschaft (die allerdings meist im eigenen Saft schwimmt und sich mit Nichtwissenschaftlern gar nicht abgibt - und damit kann man Gedanken von Ausserhalb natürlich auch nicht rezipieren, egal wie gut oder schlecht sie sind) hinterlassen haben. Etwa wenn ein Politiker die Diskussion durch eine (meist unqualifizierte) Äusserung angestossen hat. Oder für Deutsche Verhältnisse: wenn der Nichthistoriker Guido Knopp einmal mehr ein Hitler-Thema findet, dass in noch keiner Miniserie verwurstet wurde. Oder anders gesagt: Dinge müssen nach ihrem Gehalt bewertet werden. Und der Gehalt ist eben zumeist insbesondere in den wissenschaftlichen Arbeiten vorhanden. Aber eben auch nicht nur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann kann man ja jetzt nur hoffen, daß sich dem Artikel in der Wikipedia noch einmal angenommen wird.</p>
<p>&#8220;Hier droht aus der Sichtweise, dass sich Wikipedia ja “nicht an die Wissenschaftler/innen” wende, ein gefährlicher Kurzschluss zu entstehen, wenn argumentiert wird, auch “Nicht-Wissenschaftler” mit ihren Standpunkten seien ernst zu nehmen (im Sinne des Neutral Point of View der Wikipedia – einer 21. Jahrhundert-Verballhornung des “audiatur et altera pars”).&#8221; &#8211; das wäre dann aber weitestgehend ein Missverständnis der Autoren gegenüber des Point of View-Gedankens. Wenn solche Sichtweisen von Nichtfachleuten (ich nenne es mal so, man muss nicht zwingend Wissenschaftler sein, um Fachmann für etwas zu sein) gewürdigt werden, müssen diese schon einen nennenswerten Eindruck in der Öffentlichkeit/den Medien/in der Wissenschaft (die allerdings meist im eigenen Saft schwimmt und sich mit Nichtwissenschaftlern gar nicht abgibt &#8211; und damit kann man Gedanken von Ausserhalb natürlich auch nicht rezipieren, egal wie gut oder schlecht sie sind) hinterlassen haben. Etwa wenn ein Politiker die Diskussion durch eine (meist unqualifizierte) Äusserung angestossen hat. Oder für Deutsche Verhältnisse: wenn der Nichthistoriker Guido Knopp einmal mehr ein Hitler-Thema findet, dass in noch keiner Miniserie verwurstet wurde. Oder anders gesagt: Dinge müssen nach ihrem Gehalt bewertet werden. Und der Gehalt ist eben zumeist insbesondere in den wissenschaftlichen Arbeiten vorhanden. Aber eben auch nicht nur.</p>
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