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	<title>Kommentare zu: HOK Reden: Über die Zeit III (Unterbrechungen)</title>
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	<description>Weblog zu Geschichte und Digitalen Medien</description>
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		<title>Von: Blog//Stress//Schluss?</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/181/comment-page-1#comment-213</link>
		<dc:creator>Blog//Stress//Schluss?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 23:19:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eigentlich wollte ich ja ins Bett. Da surfte ich noch ein wenig durch meine Bloglines. Entdeckte einen Eintrag in Mandy Schiefners edu-blog zum Weblog-Stress, der auf einen Artikel in der Zeit verwies, den ich hier unter dem Stichwort Zeit auch schon zitiert habe (Titel: Fluch der Unterbrechung. In meinem Fall: Unterbrechung, schlafen zu gehen). ... auch aus Stefan Webers Publikation Google/Copy/Paste-Syndrom zitiert (die wirklich zu denken gibt - bei uns hat das Peter Haber übernommen…) und sich anregen dazu anregen liess, zum Problem der Infomanie ein Blogeintrag zu schreiben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eigentlich wollte ich ja ins Bett. Da surfte ich noch ein wenig durch meine Bloglines. Entdeckte einen Eintrag in Mandy Schiefners edu-blog zum Weblog-Stress, der auf einen Artikel in der Zeit verwies, den ich hier unter dem Stichwort Zeit auch schon zitiert habe (Titel: Fluch der Unterbrechung. In meinem Fall: Unterbrechung, schlafen zu gehen). &#8230; auch aus Stefan Webers Publikation Google/Copy/Paste-Syndrom zitiert (die wirklich zu denken gibt &#8211; bei uns hat das Peter Haber übernommen…) und sich anregen dazu anregen liess, zum Problem der Infomanie ein Blogeintrag zu schreiben. [...]</p>
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		<title>Von: Plagiate und Urheberrecht - einmal von der anderen Seite</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/181/comment-page-1#comment-199</link>
		<dc:creator>Plagiate und Urheberrecht - einmal von der anderen Seite</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 10:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich finde ja die alte Methode die beste: Der Student, die Studentin gibt die ausgedruckte Version seiner Arbeit ab, der Dozent, die Dozentin liest sie durch und schreibt handschriftlich seine/ihre Anmerkungen dazu. Dafür müssten man aber auch Zeit haben, oder sie sich nehmen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich finde ja die alte Methode die beste: Der Student, die Studentin gibt die ausgedruckte Version seiner Arbeit ab, der Dozent, die Dozentin liest sie durch und schreibt handschriftlich seine/ihre Anmerkungen dazu. Dafür müssten man aber auch Zeit haben, oder sie sich nehmen. [...]</p>
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