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	<title>Kommentare zu: Gern aufgewärmt: die faulen (jungen) Bildschirmleser/innen</title>
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	<description>Weblog zu Geschichte und Digitalen Medien</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 21:09:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1622/comment-page-1#comment-57820</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 12:36:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessanter Aspekt ist die Frage wie schreibt man richtig für F-Muster Leser. In der Wikipedia ist die Bedeutung der Überschriften ganz hoch, da die Leser sich anhand von ihnen dorthin durch hangeln, wo die gesuchte Info ist. Das verlangt dann auch einen engen Zusammenhang zwischen Überschrift und Kapitelinhalt. Ein weiterer Punkt ist, dass das Inhaltsverzeichnis schnell lesbar sein sollte. Also nicht zu viele Unter- und Unter-Unterkapitel. Es gibt auch eine gewisse Wiederholung bei der Struktur ähnlicher Artikel, wodurch ebenfalls der Zugang für Leser und Schreiber erleichtert wird. Man muß nämlich daran denken, dass auch der Gelegenheitsautor erkennen können muß, wo die eigenen zwei Zeilen am besten eingefügt werden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Aspekt ist die Frage wie schreibt man richtig für F-Muster Leser. In der Wikipedia ist die Bedeutung der Überschriften ganz hoch, da die Leser sich anhand von ihnen dorthin durch hangeln, wo die gesuchte Info ist. Das verlangt dann auch einen engen Zusammenhang zwischen Überschrift und Kapitelinhalt. Ein weiterer Punkt ist, dass das Inhaltsverzeichnis schnell lesbar sein sollte. Also nicht zu viele Unter- und Unter-Unterkapitel. Es gibt auch eine gewisse Wiederholung bei der Struktur ähnlicher Artikel, wodurch ebenfalls der Zugang für Leser und Schreiber erleichtert wird. Man muß nämlich daran denken, dass auch der Gelegenheitsautor erkennen können muß, wo die eigenen zwei Zeilen am besten eingefügt werden können.</p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1622/comment-page-1#comment-56261</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 22:11:52 +0000</pubDate>
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		<description>Das F-Muster hat meiner Meinung nach mehrere Ursachen: 
1) Das Lesen am Bildschirm ist anstrengender als das Lesen von Papier. Selbst der beste TFT geht irgendwann auf die Augen und gerade bei PDFs stört die enorme Helligkeit.
2) Ein Buch ist reiner Text, Webseiten sind häufig sehr ablenkend und mit bunten, blinkenden Bannern, Animationen und ähnlichem Zeugs ausgestattet. So stört z.B. dieser rosa Balken auf der chronicle.com Seite beim Lesen.
3) Webbrowser neigen dazu, die Aufmerksamkeit abzulenken. Man hat immer mehrere Tabs offen, Katzenfotos sind im Zweifelsfall doch interessanter und man kriegt häufig eine ablenkende Email oder andere Nachrichten.
4) Viele Texte im Internet sind einfach schlecht geschrieben. Der Artikel von Bauerlein ist da das beste Beispiel: Am Anfang wird die durchaus interessante Studie behandelt, aber dann verkommt der Artikel zu einer schlechten Jugendkritik. Anfangs liest man also genau, am Ende überfliegt man ihn nur noch.
5) Die Informationsüberflutung im Internet kann man nur bewältigen, indem man selektiv liest und vieles überfliegt. Alleine um eine Seite wie Spiegel.de wirklich zu lesen, müsste man mehrere Stunden pro Tag investieren. So viel Zeit hat kein Mensch. 
6) Man liest generell mehr. In der Prä-Internetära hat ein normaler Mensch vielleicht eine Zeitung gelesen und abends die Tagesschau geguckt. Heute ist es problemlos möglich, den Spiegel, die New York Times, die Süddeutsche und die Zeit täglich anzusurfen.
7) Gerade für deutsche User gibt es häufig den Sprachsprung - wir lesen einfach mehr englische Texte als früher. Plötzlich bemerkt man, dass man auch auf spanischen oder russischen Seiten navigieren kann, ohne viel vom Text zu verstehen. 

Weiterhin könnte es sich lohnen, die Studie einmal kritisch anzugucken. So wurden z.B. alle Pageviews, die länger als 10 Minuten dauerten, ausgeschlossen, weil angeblich der Browser offen gelassen wurde während der User etwas anderes tat. Das könnten aber auch genau die Leute gewesen sein, die einen Text genau lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das F-Muster hat meiner Meinung nach mehrere Ursachen:<br />
1) Das Lesen am Bildschirm ist anstrengender als das Lesen von Papier. Selbst der beste TFT geht irgendwann auf die Augen und gerade bei PDFs stört die enorme Helligkeit.<br />
2) Ein Buch ist reiner Text, Webseiten sind häufig sehr ablenkend und mit bunten, blinkenden Bannern, Animationen und ähnlichem Zeugs ausgestattet. So stört z.B. dieser rosa Balken auf der chronicle.com Seite beim Lesen.<br />
3) Webbrowser neigen dazu, die Aufmerksamkeit abzulenken. Man hat immer mehrere Tabs offen, Katzenfotos sind im Zweifelsfall doch interessanter und man kriegt häufig eine ablenkende Email oder andere Nachrichten.<br />
4) Viele Texte im Internet sind einfach schlecht geschrieben. Der Artikel von Bauerlein ist da das beste Beispiel: Am Anfang wird die durchaus interessante Studie behandelt, aber dann verkommt der Artikel zu einer schlechten Jugendkritik. Anfangs liest man also genau, am Ende überfliegt man ihn nur noch.<br />
5) Die Informationsüberflutung im Internet kann man nur bewältigen, indem man selektiv liest und vieles überfliegt. Alleine um eine Seite wie Spiegel.de wirklich zu lesen, müsste man mehrere Stunden pro Tag investieren. So viel Zeit hat kein Mensch.<br />
6) Man liest generell mehr. In der Prä-Internetära hat ein normaler Mensch vielleicht eine Zeitung gelesen und abends die Tagesschau geguckt. Heute ist es problemlos möglich, den Spiegel, die New York Times, die Süddeutsche und die Zeit täglich anzusurfen.<br />
7) Gerade für deutsche User gibt es häufig den Sprachsprung &#8211; wir lesen einfach mehr englische Texte als früher. Plötzlich bemerkt man, dass man auch auf spanischen oder russischen Seiten navigieren kann, ohne viel vom Text zu verstehen. </p>
<p>Weiterhin könnte es sich lohnen, die Studie einmal kritisch anzugucken. So wurden z.B. alle Pageviews, die länger als 10 Minuten dauerten, ausgeschlossen, weil angeblich der Browser offen gelassen wurde während der User etwas anderes tat. Das könnten aber auch genau die Leute gewesen sein, die einen Text genau lesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Honorata Frings</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1622/comment-page-1#comment-56254</link>
		<dc:creator>Honorata Frings</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 15:00:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz wichtig finde ich hierbei Herrn Hodels Anmerkung, dass die Fülle der Informationen im digitalen Zeitalter wesentlich und so dramatisch zugenommen hat, dass eskaum möglich ist anders als scannend zu lesen. Für vertiefende Informationen lesen auch Studierende die Texte ganz &quot;traditionell&quot;. Und zumindest in meinem Seminar gibt es viele Studierende, die sagen, dass sie lieber in die Bibliothek gehen, als ihre Informationen am Bildschirm zu erarbeiten. Das hängt weniger mit der Lesart von Hypertexten zusammen, als damit wie zuverlässig Informationen im Web sind. Um sie einordnen zu können, lese ich sie jedoch immer erst quer. Das tut aber auch jeder, der in der Biblithek mit einem großen Stapel Bücher von der Ausleihe kommt.

Und was den Hypertext in der historischen Wissenschaft angeht, so bin ich immer noch der Meinung, dass er zwar anders als der traditionelle ist, aber keineswegs schlechter. Und ich sehe ihn nach wie vor als Chance eine neue Erzähltradition zu kreieren. Wichtig ist es doch neue Methoden für das Lesen und Schreiben am Bildschirm zu finden, anstatt ständig darüber zu jammern wie schlecht alles geworden ist. Wir wissen alle, dass früher alles besser war...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz wichtig finde ich hierbei Herrn Hodels Anmerkung, dass die Fülle der Informationen im digitalen Zeitalter wesentlich und so dramatisch zugenommen hat, dass eskaum möglich ist anders als scannend zu lesen. Für vertiefende Informationen lesen auch Studierende die Texte ganz &#8220;traditionell&#8221;. Und zumindest in meinem Seminar gibt es viele Studierende, die sagen, dass sie lieber in die Bibliothek gehen, als ihre Informationen am Bildschirm zu erarbeiten. Das hängt weniger mit der Lesart von Hypertexten zusammen, als damit wie zuverlässig Informationen im Web sind. Um sie einordnen zu können, lese ich sie jedoch immer erst quer. Das tut aber auch jeder, der in der Biblithek mit einem großen Stapel Bücher von der Ausleihe kommt.</p>
<p>Und was den Hypertext in der historischen Wissenschaft angeht, so bin ich immer noch der Meinung, dass er zwar anders als der traditionelle ist, aber keineswegs schlechter. Und ich sehe ihn nach wie vor als Chance eine neue Erzähltradition zu kreieren. Wichtig ist es doch neue Methoden für das Lesen und Schreiben am Bildschirm zu finden, anstatt ständig darüber zu jammern wie schlecht alles geworden ist. Wir wissen alle, dass früher alles besser war&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan Hodel</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1622/comment-page-1#comment-56252</link>
		<dc:creator>Jan Hodel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 11:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.histnet.ch/?p=1622#comment-56252</guid>
		<description>@ Michael: Mich interessieren (oder besser: stören) ja die utnerstellten Kausalitäten: Lese ich im F-Muster, weil ich am Bildschirm lese, oder weil ich &quot;im Internet&quot; lese, oder weil ich einen Hypertext lese (wenn schon dann eher das letztere)? Oder, was mich als Zugang vielversprechender erscheint und damit auch in einer Auswertung für die Bedeutung für die geschichtswissenschaftliche Praxis: nutzen wir das Web (als Teil des Internets) aufgrund seiner hypertextuellen Struktur vor allem für ein &quot;Durchforsten&quot; nach Informationen - was eben in einem F-Schema-Lesen resultiert? Vielleicht ist das Web für diesen Modus des Lesens der Bibliothek in Bezug auf Schnelligkeit und Ergiebigkeit überlegen - das ist aber nur eine Vermutung. Auf jeden Fall wäre dann eine Aussage wie &quot;die Jugend ist dumm, weil sie nur noch am Bildschirm liest&quot; nicht zu halten. Wenn schon müsste es heissen: &quot;Nutzer/innen des Webs neigen dazu, vor allem Informationen zu scannen, weil der Modus des &quot;Überfliegens&quot; von Informationen von diesem Medium besonders begünstigt wird, und sie lassen sich verleiten, nur diesen Modus anzuwenden, weil sie sich zu wenig Klarheit darüber verschaffen, wie sie Informationen verarbeiten&quot;. Das ist natürlich nicht so griffig-spritzig wie &quot;Trau keinem unter 30, denn die Jungen haben ihr (Halb-)Wissen nur am Bildschirm angelesen&quot;.

@ Zwerg: Genau, bzw. genauer: die Bewertung des Medienverhaltens (von Jungen, aber auch der ganzen Gesellschaft) ist Resultat eines gesellschaftlichen Aushandlungsprozess, bei dem verschiedene Ansichten aufeinanderprallen. Und diesen spannenden Prozess können wir live beobachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael: Mich interessieren (oder besser: stören) ja die utnerstellten Kausalitäten: Lese ich im F-Muster, weil ich am Bildschirm lese, oder weil ich &#8220;im Internet&#8221; lese, oder weil ich einen Hypertext lese (wenn schon dann eher das letztere)? Oder, was mich als Zugang vielversprechender erscheint und damit auch in einer Auswertung für die Bedeutung für die geschichtswissenschaftliche Praxis: nutzen wir das Web (als Teil des Internets) aufgrund seiner hypertextuellen Struktur vor allem für ein &#8220;Durchforsten&#8221; nach Informationen &#8211; was eben in einem F-Schema-Lesen resultiert? Vielleicht ist das Web für diesen Modus des Lesens der Bibliothek in Bezug auf Schnelligkeit und Ergiebigkeit überlegen &#8211; das ist aber nur eine Vermutung. Auf jeden Fall wäre dann eine Aussage wie &#8220;die Jugend ist dumm, weil sie nur noch am Bildschirm liest&#8221; nicht zu halten. Wenn schon müsste es heissen: &#8220;Nutzer/innen des Webs neigen dazu, vor allem Informationen zu scannen, weil der Modus des &#8220;Überfliegens&#8221; von Informationen von diesem Medium besonders begünstigt wird, und sie lassen sich verleiten, nur diesen Modus anzuwenden, weil sie sich zu wenig Klarheit darüber verschaffen, wie sie Informationen verarbeiten&#8221;. Das ist natürlich nicht so griffig-spritzig wie &#8220;Trau keinem unter 30, denn die Jungen haben ihr (Halb-)Wissen nur am Bildschirm angelesen&#8221;.</p>
<p>@ Zwerg: Genau, bzw. genauer: die Bewertung des Medienverhaltens (von Jungen, aber auch der ganzen Gesellschaft) ist Resultat eines gesellschaftlichen Aushandlungsprozess, bei dem verschiedene Ansichten aufeinanderprallen. Und diesen spannenden Prozess können wir live beobachten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Zwerg</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1622/comment-page-1#comment-56251</link>
		<dc:creator>Zwerg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 08:45:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich halte das Argument von der dummen, weil digitalen Jugend auch für ziemlich albern. Tröste mich aber damit, dass das offensichtlich ein Problem durch die Zeiten hinweg ist und man im späten 18. Jahrhundert das intensive Lesen (von Romanen) als schädlich empfunden hat. Die Lesewut/ Lesesucht wurde damals als schädlich betrachtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte das Argument von der dummen, weil digitalen Jugend auch für ziemlich albern. Tröste mich aber damit, dass das offensichtlich ein Problem durch die Zeiten hinweg ist und man im späten 18. Jahrhundert das intensive Lesen (von Romanen) als schädlich empfunden hat. Die Lesewut/ Lesesucht wurde damals als schädlich betrachtet.</p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1622/comment-page-1#comment-56250</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 22:38:16 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kommentare bei Metafilter bieten eine Diskussion zum Thema:
http://www.metafilter.com/75017/Online-Literacy-Is-a-Lesser-Kind

Der verlinkte Artikel hat eindeutig seine Schwächen. Aus einer durchaus interessanten Studie wird mal wieder eine reflexhafte Kritik der Jugend. 
Die Nielsen-Studie entspricht allerdings auch häufig meinem Leseverhalten im Web: Gerade dieses F-Muster beobachte ich doch recht häufig bei mir. Darüber sollte man schon diskutieren, denn im Prinzip bedeutet das, dass die dem Historiker ureigene Textform im Internet nicht funktioniert. Solche Texte müssen also anders geschrieben und anders präsentiert werden. Wir müssen also herausfinden, wie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommentare bei Metafilter bieten eine Diskussion zum Thema:<br />
<a href="http://www.metafilter.com/75017/Online-Literacy-Is-a-Lesser-Kind" rel="nofollow">http://www.metafilter.com/75017/Online-Literacy-Is-a-Lesser-Kind</a></p>
<p>Der verlinkte Artikel hat eindeutig seine Schwächen. Aus einer durchaus interessanten Studie wird mal wieder eine reflexhafte Kritik der Jugend.<br />
Die Nielsen-Studie entspricht allerdings auch häufig meinem Leseverhalten im Web: Gerade dieses F-Muster beobachte ich doch recht häufig bei mir. Darüber sollte man schon diskutieren, denn im Prinzip bedeutet das, dass die dem Historiker ureigene Textform im Internet nicht funktioniert. Solche Texte müssen also anders geschrieben und anders präsentiert werden. Wir müssen also herausfinden, wie.</p>
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