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	<title>Kommentare zu: Wiki im Unterricht: Erfahrungsbericht</title>
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	<description>Weblog zu Geschichte und Digitalen Medien</description>
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		<title>Von: Peter Haber</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1283/comment-page-1#comment-56177</link>
		<dc:creator>Peter Haber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 07:51:26 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Frau Yn,

Vielen Dank auch für diesen interessanten Hinweis. Dürfen wir annehmen, dass Sie auch in diesem Bereich tätig sind, da sie doch so viele spannende Seiten zu kennen scheinen? 

Leider konnten wir Sie mit einer Google-Suche nicht ausfindig machen, obgleich Sie ja keinen Allerweltsnamen haben, wenn Sie mir diese Bemerkung gestatten. Wir hätten natürlich gerne auf Ihre Projekte und Forschungen zu unserem offenbar gemeinsamen Thema verwiesen.

Mit den besten Grüssen, 

Ihr Peter Haber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Yn,</p>
<p>Vielen Dank auch für diesen interessanten Hinweis. Dürfen wir annehmen, dass Sie auch in diesem Bereich tätig sind, da sie doch so viele spannende Seiten zu kennen scheinen? </p>
<p>Leider konnten wir Sie mit einer Google-Suche nicht ausfindig machen, obgleich Sie ja keinen Allerweltsnamen haben, wenn Sie mir diese Bemerkung gestatten. Wir hätten natürlich gerne auf Ihre Projekte und Forschungen zu unserem offenbar gemeinsamen Thema verwiesen.</p>
<p>Mit den besten Grüssen, </p>
<p>Ihr Peter Haber</p>
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	<item>
		<title>Von: Mona Yn</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1283/comment-page-1#comment-56176</link>
		<dc:creator>Mona Yn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 06:58:32 +0000</pubDate>
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		<description>Es muss nicht immer ein Wiki sein:

Collaborative Education:
http://www.historyengine.org/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss nicht immer ein Wiki sein:</p>
<p>Collaborative Education:<br />
<a href="http://www.historyengine.org/" rel="nofollow">http://www.historyengine.org/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Hodel</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1283/comment-page-1#comment-56146</link>
		<dc:creator>Jan Hodel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 10:14:58 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tim: Ja, die Feststellung mit der Kultur, die sich erst etablieren muss, kann ich nur sehr unterstützen. Und die Idee mit einem jahrgangsübergreifenden Wiki-Projekt finde ich sehr interessant! Solche Projekte sind aber oft sehr aufwändig, die die Lehrpersonen meist nicht die gleichen sind und sich hier absprechen müssen.

@ Honorata: Dass die Studierenden lieber in die Bibliothek gehen wollen, habe ich so nicht erlebt. Sie wollen zwar die Bilbiotheks-Bücher, diese aber bitte mit Google finden und dann gleich online einsehen können... Insofern ist OpenAccess vielleicht doch auf der richtigen Spur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tim: Ja, die Feststellung mit der Kultur, die sich erst etablieren muss, kann ich nur sehr unterstützen. Und die Idee mit einem jahrgangsübergreifenden Wiki-Projekt finde ich sehr interessant! Solche Projekte sind aber oft sehr aufwändig, die die Lehrpersonen meist nicht die gleichen sind und sich hier absprechen müssen.</p>
<p>@ Honorata: Dass die Studierenden lieber in die Bibliothek gehen wollen, habe ich so nicht erlebt. Sie wollen zwar die Bilbiotheks-Bücher, diese aber bitte mit Google finden und dann gleich online einsehen können&#8230; Insofern ist OpenAccess vielleicht doch auf der richtigen Spur.</p>
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		<title>Von: Honorata Frings</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1283/comment-page-1#comment-56126</link>
		<dc:creator>Honorata Frings</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:59:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe im SoSe08 eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten im und mit dem Internet gegeben und werde dies auch im kommenden Semester wieder machen. In meinem Seminar war keiner, der sich an der Wikipedia beteiligt oder auch nur die Strukturen kennt, aber alle benutzen sie um eine Einführung in ein Thema zu bekommen. An kollaboratives Schreiben ist da kaum zu denken, es sei denn man macht es im Rahmen des Seminars. Interessanter fand ich das Ergebnis, dass die Studierenden trotz der Einführung in Recherche mit Einblicken in diverse Historikerportale lieber künftig weiterhin in die Biblithek gehen wollen. Und das obwohl ich intensiv versucht habe ihnen das Thema Open Access näher zu bringen und die Vorteile aufzuzeigen. Mein Fazit war ebenfalls, dass Studierende zwar stets online sind und sich dort auch rege austauschen, aber die wissenschaftliche Ebene und ihre Anforderungen sind ihnen nicht wirklich bewusst. Ich bin jedenfalls gespannt auf das kommende Seminar und ob ich mit mehr praktischen Übungen ihren Blickwinkel ändern kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im SoSe08 eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten im und mit dem Internet gegeben und werde dies auch im kommenden Semester wieder machen. In meinem Seminar war keiner, der sich an der Wikipedia beteiligt oder auch nur die Strukturen kennt, aber alle benutzen sie um eine Einführung in ein Thema zu bekommen. An kollaboratives Schreiben ist da kaum zu denken, es sei denn man macht es im Rahmen des Seminars. Interessanter fand ich das Ergebnis, dass die Studierenden trotz der Einführung in Recherche mit Einblicken in diverse Historikerportale lieber künftig weiterhin in die Biblithek gehen wollen. Und das obwohl ich intensiv versucht habe ihnen das Thema Open Access näher zu bringen und die Vorteile aufzuzeigen. Mein Fazit war ebenfalls, dass Studierende zwar stets online sind und sich dort auch rege austauschen, aber die wissenschaftliche Ebene und ihre Anforderungen sind ihnen nicht wirklich bewusst. Ich bin jedenfalls gespannt auf das kommende Seminar und ob ich mit mehr praktischen Übungen ihren Blickwinkel ändern kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tim Schlotfeldt</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1283/comment-page-1#comment-56107</link>
		<dc:creator>Tim Schlotfeldt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 18:26:55 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für das aufschlussreiche Resümee. Ähnliche Erfahrungen sind übrigens auch in der betrieblichen Praxis zu machen. Einmal abgesehen von einem notwendigen Maß an technischer Kompetenz und Affinität muss ein echtes kollaboratives Arbeiten erst noch vorgelebt werden. In Unternehmen haben wir glücklicher Weise den Vorteil, notwendige Informationsprozesse auf ein Wiki umstellen zu können. So lässt sich schonmal die Notwendigkeit der persönlichen Wiki-Nutzung aufzeigen.

Zum Einsatz von Wikis im Bildungsbereich fällt mir immer die Idee einer Art Schulbuchersatzes ein, was ich sehr sympathisch finde. Oder die Idee, das ein Jahrgang einen jüngeren Jahrgang in ein bestimmtes Thema einführen soll und dazu ein Wiki nutzen könnte...

 -Tim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das aufschlussreiche Resümee. Ähnliche Erfahrungen sind übrigens auch in der betrieblichen Praxis zu machen. Einmal abgesehen von einem notwendigen Maß an technischer Kompetenz und Affinität muss ein echtes kollaboratives Arbeiten erst noch vorgelebt werden. In Unternehmen haben wir glücklicher Weise den Vorteil, notwendige Informationsprozesse auf ein Wiki umstellen zu können. So lässt sich schonmal die Notwendigkeit der persönlichen Wiki-Nutzung aufzeigen.</p>
<p>Zum Einsatz von Wikis im Bildungsbereich fällt mir immer die Idee einer Art Schulbuchersatzes ein, was ich sehr sympathisch finde. Oder die Idee, das ein Jahrgang einen jüngeren Jahrgang in ein bestimmtes Thema einführen soll und dazu ein Wiki nutzen könnte&#8230;</p>
<p> -Tim</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan Hodel</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1283/comment-page-1#comment-56104</link>
		<dc:creator>Jan Hodel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 21:15:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.histnet.ch/?p=1283#comment-56104</guid>
		<description>Auch dies ein interessanter Hinweis. Im Interview mit Stewart Mader, der unter besagter Adresse zufinden ist, stellt dieser zwei Anwendungsmöglichkeiten für die Hochschullehre vor: Einerseits können die Lehrenden Wikis zur Erstellung von Skripts vor. Andererseits können Wikis für die Erledigung von Gruppenarbeiten von Studierenden genutzt werden. Richtig. Aber für beides benötigt man nicht zwingend ein Wiki. Beide Benutzergruppen (und darauf wollte ich in meiner Schilderung hinaus) bevorzugen andere, vertrautere Mediennutzungen, um zusammen zu arbeiten: Austausch von Dokumenten via Lernplattformen oder Mail oder USB-Stick.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dies ein interessanter Hinweis. Im Interview mit Stewart Mader, der unter besagter Adresse zufinden ist, stellt dieser zwei Anwendungsmöglichkeiten für die Hochschullehre vor: Einerseits können die Lehrenden Wikis zur Erstellung von Skripts vor. Andererseits können Wikis für die Erledigung von Gruppenarbeiten von Studierenden genutzt werden. Richtig. Aber für beides benötigt man nicht zwingend ein Wiki. Beide Benutzergruppen (und darauf wollte ich in meiner Schilderung hinaus) bevorzugen andere, vertrautere Mediennutzungen, um zusammen zu arbeiten: Austausch von Dokumenten via Lernplattformen oder Mail oder USB-Stick.</p>
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		<title>Von: Mona Yn</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1283/comment-page-1#comment-56102</link>
		<dc:creator>Mona Yn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 16:53:06 +0000</pubDate>
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		<description>The Power of Wikis in Higher Education http://campustechnology.com/articles/66505/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Power of Wikis in Higher Education <a href="http://campustechnology.com/articles/66505/" rel="nofollow">http://campustechnology.com/articles/66505/</a></p>
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