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	<title>Kommentare zu: Kurs in Wikipedistik an der Uni Basel</title>
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	<description>Weblog zu Geschichte und Digitalen Medien</description>
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		<title>Von: Christian Kaul</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1277/comment-page-1#comment-56324</link>
		<dc:creator>Christian Kaul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 23:12:26 +0000</pubDate>
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		<description>Es wäre vielleicht eine Idee, die Teilnehmer des Wikipedistik-Seminars auf einige urheberrechtliche Feinheiten hinzuweisen. Das GNU-Gnu steht unter der Free Art License und bei länglichen Zitaten z. B. aus einem Interview wäre eine genaue Quellenangabe nicht verkehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre vielleicht eine Idee, die Teilnehmer des Wikipedistik-Seminars auf einige urheberrechtliche Feinheiten hinzuweisen. Das GNU-Gnu steht unter der Free Art License und bei länglichen Zitaten z. B. aus einem Interview wäre eine genaue Quellenangabe nicht verkehrt.</p>
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		<title>Von: Philipp Nordmeyer</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1277/comment-page-1#comment-56106</link>
		<dc:creator>Philipp Nordmeyer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 12:45:41 +0000</pubDate>
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		<description>Entwickele ich nun schon Vorurteile oder die Vertretung der Bücherei durch Ms. Williams den negativsten Unterton angeschlagen. &quot;I think we have to accept, that google is here to stay. ...&quot; klingt für mich wieder nach der Aussetzung zwischen klassischen und modernen Informationsdienstleistern. Aber vielleicht bin ich heute auch nur überempfindlich.

Interessant finde ich aber die Aussage der Studentin Becca Danes, die wiedermal bestätigt, dass Studenten Wikipedia&#039;s Referenzen zur Information über ein Thema nutzen, auch wenn sie das nicht sollen. Das macht meiner Meinung nach, die Referenz von Open Access Material noch wichtiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entwickele ich nun schon Vorurteile oder die Vertretung der Bücherei durch Ms. Williams den negativsten Unterton angeschlagen. &#8220;I think we have to accept, that google is here to stay. &#8230;&#8221; klingt für mich wieder nach der Aussetzung zwischen klassischen und modernen Informationsdienstleistern. Aber vielleicht bin ich heute auch nur überempfindlich.</p>
<p>Interessant finde ich aber die Aussage der Studentin Becca Danes, die wiedermal bestätigt, dass Studenten Wikipedia&#8217;s Referenzen zur Information über ein Thema nutzen, auch wenn sie das nicht sollen. Das macht meiner Meinung nach, die Referenz von Open Access Material noch wichtiger.</p>
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		<title>Von: Jean-Pol Martin</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1277/comment-page-1#comment-56105</link>
		<dc:creator>Jean-Pol Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 06:58:19 +0000</pubDate>
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		<description>Und ist dieser Text (von mir im Wesentlichen im Juli 2005 verfasst) interessant (keine rhetorische Frage, die Antwort interessiert mich wirklich): http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedistik/Theoriebildung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ist dieser Text (von mir im Wesentlichen im Juli 2005 verfasst) interessant (keine rhetorische Frage, die Antwort interessiert mich wirklich): <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedistik/Theoriebildung" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedistik/Theoriebildung</a></p>
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		<title>Von: Jan Hodel</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1277/comment-page-1#comment-56103</link>
		<dc:creator>Jan Hodel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 21:05:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessanter Hinweis, allerdings handelt es sich doch eher um eine Anleitung zuhanden von Bibliothekaren, wie man Studierenden nahebringen kann, andere Netz-Ressourcen als Google zu benutzen (Video &quot;Beyond Google&quot;). Studierende äussern sich insgesamt ca. 30 Sekunden lang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Hinweis, allerdings handelt es sich doch eher um eine Anleitung zuhanden von Bibliothekaren, wie man Studierenden nahebringen kann, andere Netz-Ressourcen als Google zu benutzen (Video &#8220;Beyond Google&#8221;). Studierende äussern sich insgesamt ca. 30 Sekunden lang.</p>
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		<title>Von: Mona Yn</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1277/comment-page-1#comment-56101</link>
		<dc:creator>Mona Yn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 12:55:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wie Studenten das Internet nutzen http://www.youtube.com/user/infostudies</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Studenten das Internet nutzen <a href="http://www.youtube.com/user/infostudies" rel="nofollow">http://www.youtube.com/user/infostudies</a></p>
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		<title>Von: Philipp Nordmeyer</title>
		<link>http://weblog.hist.net/archives/1277/comment-page-1#comment-56096</link>
		<dc:creator>Philipp Nordmeyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 09:19:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich mich mit Wikipedia beschäftige, komme ich mir eher vor wie in Nischen-Student, manchmal auch als würde ich mich mit nicht-historischen Themen durch das Studium schummeln. Bei uns gibt es im Institut sehr wenige, die wirklich für die neuen Möglichkeiten, die uns das Internet bietet offen sind. Es werden Gründe genannt, wie dass es sich noch nicht gezeigt hat, ob wirklich ein Nutzen besteht oder wie sich viele Web 2.0 Tools in der Praxis bewehren, aber diese Argumente sind hinfällig, denn wenn es keiner testet, kann es keine Ergebnisse geben.

Ich mache gerade als Studienleistung eine kleine Studie nach dem Vorbild von John Willinskys: What open access research can do for Wikipedia [ http://www.firstmonday.org/issues/issue12_3/willinsky/index.html ]. Ich muss schon sagen, dass es interessant ist, wie sich je nach Land verschiedene policys in Wikipedia entwickeln. Außerdem muss ich feststellen, dass es schade ist, dass ich nur zwei (nicht tote) Sprachen spreche. Die Unterschiede im Ton und in den Diskussionen zu gleichen Einträgen in verschiedenen Sprachen zeigen meiner Meinung nach sehr gut, wie in verschiedenen Räumen mit der Geschichte umgegangen wird. Ich mutmaße jetzt einmal, dass der deutsche Eintrag zum Deutschen Orden einen anderen Grundton hat, als der polnische.

Ich denke immer das die Geschichtswissenschaft nicht zum Selbstzweck existiert, sondern dass wir auch Sachverhalte klären müssen, bei denen eben Erklärungsbedarf besteht. Wikipedia ist da (leider) eine der wenigen Schnittstellen, an denen man erahnen kann, was interessiert. Wir haben ja auch keinen Kummerkasten für geschichtliche Probleme an unserem klischeehaften Elfenbeinturm ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich mit Wikipedia beschäftige, komme ich mir eher vor wie in Nischen-Student, manchmal auch als würde ich mich mit nicht-historischen Themen durch das Studium schummeln. Bei uns gibt es im Institut sehr wenige, die wirklich für die neuen Möglichkeiten, die uns das Internet bietet offen sind. Es werden Gründe genannt, wie dass es sich noch nicht gezeigt hat, ob wirklich ein Nutzen besteht oder wie sich viele Web 2.0 Tools in der Praxis bewehren, aber diese Argumente sind hinfällig, denn wenn es keiner testet, kann es keine Ergebnisse geben.</p>
<p>Ich mache gerade als Studienleistung eine kleine Studie nach dem Vorbild von John Willinskys: What open access research can do for Wikipedia [ <a href="http://www.firstmonday.org/issues/issue12_3/willinsky/index.html" rel="nofollow">http://www.firstmonday.org/issues/issue12_3/willinsky/index.html</a> ]. Ich muss schon sagen, dass es interessant ist, wie sich je nach Land verschiedene policys in Wikipedia entwickeln. Außerdem muss ich feststellen, dass es schade ist, dass ich nur zwei (nicht tote) Sprachen spreche. Die Unterschiede im Ton und in den Diskussionen zu gleichen Einträgen in verschiedenen Sprachen zeigen meiner Meinung nach sehr gut, wie in verschiedenen Räumen mit der Geschichte umgegangen wird. Ich mutmaße jetzt einmal, dass der deutsche Eintrag zum Deutschen Orden einen anderen Grundton hat, als der polnische.</p>
<p>Ich denke immer das die Geschichtswissenschaft nicht zum Selbstzweck existiert, sondern dass wir auch Sachverhalte klären müssen, bei denen eben Erklärungsbedarf besteht. Wikipedia ist da (leider) eine der wenigen Schnittstellen, an denen man erahnen kann, was interessiert. Wir haben ja auch keinen Kummerkasten für geschichtliche Probleme an unserem klischeehaften Elfenbeinturm <img src='http://weblog.hist.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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